Rasensanierung – unsere AFT Rasenpflege II

Eine Rasensanierung ist dann notwendig, wenn Ihr Rasen so schlecht aussieht, dass er dringend unsere Hilfe benötigt. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn Sie es mit dem Dünger etwas zu gut gemeint haben und der Rasen aufgrund dessen verbrannt ist oder er einfach zu wenig Wasser abbekommen hat, was gerade in den heißen Sommermonaten durchaus vorkommen kann.


 

 

Der Ablauf einer Rasensanierung

Um Ihren Rasen sanieren zu können, muss dieser zunächst erstmal so tief wie möglich abgemäht werden. Um all das „schlechte“ Gras, Unkraut und gegebenenfalls Moos zu entfernen, müssen wir bei der Rasensanierung zweimal vertikutieren. Danach harken wir die Grünfläche ab und packen die Abfälle des Rasens direkt in sogenannte Big Bags, die wir nach der Rasenpflege für Sie entsorgen.

Anschließend bringen unsere Fachleute einen organischen Bodenaktivator auf den Boden auf und harken ihn ein, damit die Wurzeln des neuen Rasens gesunden Nährboden für ein gesteigertes Wachstum erhalten. Damit der Rasen letztlich eine ebene schöne Fläche wird, sähen wir Rasensamen mit mindestens 60.000 Trieben und bringen organischen Rasendünger auf. Zum Abschluss der Rasensanierung wird der gesamte (Neu)Rasen ausreichend gewässert. Im Gegensatz zum Düngen gilt hierbei: Mehr ist besser.


Wann lohnt sich eine Rasensanierung?

Eine Rasensanierung lohnt sich vor allem dann, wenn Ihr Rasen über die Sommermonate sehr leiden musste. Der September ist als einer der letzten warmen Monate perfekt für eine Sanierung des Rasens.