Mähroboter

Was muss ich über Mähroboter wissen?

Rasenmähroboter sind der Lage Rasenflächen völlig selbstständig zu mähen. Dieser Vorgang kann nach Bedarf oder auch per Programmierung vorgenommen werden. So ist es zum Beispiel möglich, den Mähroboter so einzustellen, dass das Gerät eine bestimmte Rasenfläche einmal in der Woche mäht. Nach dem Mähvorgang muss der Grünschnitt nicht aufwändig entsorgt werden, sondern kann als Dünger auf der Fläche bleiben. Mit einem regelmäßigen Rasenschnitt, lassen sich störende Pflanzen deutlich zurückdrängen. Somit kann sich der Rasen optimal entfalten und erhält eine gleichmäßige Struktur.

Die Funktionsweise

Ein Robotermäher ist mit einer Vielzahl an scharfen Messer ausgestattet, welche sich an der Unterseite vom Gerät befinden. Durch eine gezielt Einstellung, kann die Schnittlänge jederzeit angepasst werden. Im Vergleich zu einem gewöhnlichen Rasenmäher werden die Grashalme nicht einfach abgeschlagen, sondern sauber abgeschnitten. Damit der Roboter seine Arbeit ohne Probleme verrichten kann, darf der Rasen allerdings nicht übermäßig hoch sein. Daher empfiehlt es sich einen regelmäßigen Rasenschnitt vorzunehmen. Da die Modelle angenehm leise arbeiten, entsteht bei der Nutzung keine Lärmbelästigung. Die Steuerung und Programmierung lässt sich entweder am Gerät vornehmen oder ganz bequem über eine App am Smartphone oder Tablet. Viele Rasenroboter sind mit einem Regensensor ausgestattet und brechen den Arbeitsvorgang ab, sobald Regentropfen auf das Gerät fallen. Für den notwendigen Strom sorgt ein eingebauter Akku, welcher an einer Ladestation bei Bedarf aufgeladen werden kann. Dieser Vorgang wird dabei selbstständig vom Gerät übernommen.

Orientierungshilfe

Mähroboter werden durch einen eingebauten Elektromotor angetrieben, doch benötigen sie für die Arbeit eine Orientierungshilfe. Dazu gibt es unterschiedliche Lösungen der Hersteller. Ein gängiges Prinzip stellt ein Begrenzungsdraht dar, welcher an die jeweiligen Ecken der Rasenfläche angebracht werden muss. Einige Modelle lassen sich auch mit Hilfe von Sensoren und einem GPS Sender steuern. Dadurch weiß das Gerät genau, in was für einen Bereich der Rasen gemäht werden soll.

Welche Vorteile ergeben sich?

Wenn ein Robotermäher einmal richtig eingestellt und programmiert wurde, kann das Gerät seine Arbeit ganz eigenständig erledigen. Dazu gehört auch das Aufladen des eingebauten Akkus. Die Ladestation sollte dazu an einer trockenen und überdachten Stelle angebracht sein. Durch das relativ leise Arbeitsgeräusch kann ein solcher Roboter fast rund um die Uhr seinen Dienst verrichten, ohne dass Nachbarn dabei gestört werden. Selbst kleine Modelle sind durch den ständigen technischen Fortschritt mittlerweile in der Lage eine ordentliche Rasenfläche sehr effizient zu mähen. Durch den fein abgeschnittenen Rasen kann dieser sehr gut als Dünger agieren und für ein starkes und gleichmäßiges Wachstum sorgen.

Einsatzgebiete

Rasenroboter eignen sich sowohl für den Privatbereich, wie zum Beispiel den eigenen Garten, wie auch für den gewerblichen Bereich. Ein Sportplatz benötigt einen robusten und schön gepflegten Rasen. Durch den regelmäßigen Einsatz von einem solchen Roboter, kann dies gewährleistet werden. Auch im Bereich der Grünflächenpflege, kann ein solches Gerät wertvolle Dienste leisten. So muss zum Beispiel kein Hausmeister oder eine Firma beauftragt werden, den Rasen an Wohn- oder Bürogebäuden zu mähen. Dadurch lassen sich auf Dauer hohe Kosten einsparen.

Worauf achten?

Bei der Anschaffung von einem Rasenroboter ist es wichtig zu ermitteln, wieviel Quadratmeter an Rasenfläche gemäht werden soll. Kleine und kompakte Geräte schaffen in den meisten Fällen bis zu 500 m², während größere Ausführungen über 1.000 m² erledigen. Auch wenn der Anschaffungspreis am Anfang etwas höher liegt als für einen herkömmlichen Rasenmäher, sind dafür die laufenden Kosten deutlich geringer. Ein Mähroboter hat Verbrauchskosten von etwa 5 Euro bei einer Fläche von gut 1.000 m². Zudem sind die Geräte sehr wartungsarm. Außerdem fallen keine zusätzlichen Kosten an, um das fällige Schnittgut zu entsorgen. Durch den Einsatz von einem Robotermäher wird zudem viel Arbeitszeit eingespart.

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